Mosaik und Co.

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Montag, 20. April 2015

Kleines und großes Mosaikherz

Styroporherzen gibt es - wie alle anderen Formen - in unterschiedlichen Größen. Da bietet es sich natürlich an, gleich ein Duo herzustellen. Wer mag, auch ein Trio, macht auf jeden Fall noch mal ein Stück mehr her. Der Arbeitsaufwand ist zudem geringer, weil man die Trocknungszeit des einen Stücks schon für die Vorbereitung des nächsten Stücks nutzen kann. Auch beim Ausfugen zahlt sich das aus, man braucht viel weniger Zeit und Material als wenn man jedes Stück einzeln fertig macht.
Und hier kommen sie auch schon!

Von vorne


und von hinten

Die Rückseite habe ich etwas einfacher gestaltet, da das Muster auf der Vorderseite einiges an Zeit in Anspruch genommen hat. Besonders die Rauten für die Sterne sind recht knifflig, erfordern doch mehr Erfahrung mit dem Glasschneider und nicht alle gelingen auf Anhieb.

Beide Seiten gleich oder gleich aufwändig zu gestalten empfiehlt sich aber auf jeden Fall, wenn die Herzen mit einer Drahtöse zum Aufhängen versehen werden.

Verwendet habe ich auch hier wieder Montagekleber und Flex-Fugenmörtel.

Montag, 13. April 2015

Mosaikherz

Und gleich im Anschluß ein kleine, aber nicht minder schöne Bastelarbeit, die nun den Hauseingang schmückt




Grundlage ist ein Herz aus Styropor, welches man eigentlich in jedem Bastelgeschäft bekommt. Dieses ist ca. 8 cm groß, Preis weiß ich jetzt nicht mehr, aber keinesfalls teuer.



So sieht das Herz im Rohzustand aus. Zum Bekleben nehme ich hier wieder Montagekleber, der hält einfach bombig und ist auch gut für Styropor geeignet. Und für so kleine Objekte lohnt es sich zudem fast nicht, eine Klebemasse extra anzumachen.




Sieht im beklebten Zustand aus wie die Mosaikspiegel, aber Vorsicht: scharfe und spitze Kanten können schnell zu fiesen Schnitten führen. Spiegelglas am besten nur mit geeigneten Werkzeugen bearbeiten und beim Bekleben darauf achten, dass nichts scharf oder spitz absteht. So geht dann auch das Verfugen angenehmer und einfacher.



Dieses Herz habe ich bereits vor 2 Jahren als Schmuck für den Steingarten gefertigt. Spiegelobjekte passen einfach toll zu Pflanzen und sind eine Zierde für Fensterbrett, Balkon, Terrasse und Garten. Außerdem ein tolles und individuelles Geschenk, das garantiert bei jedem Pflanzen- und Dekofreund ankommt!

Spiegelbilder

Da ich noch Bretter zum Bekleben übrig hatte, bekommt auch der Hausflur zwei Spiegelmosaik-Bilder. Diesmal werden die Spiegelstückchen nicht mit Fliesenkleber befestigt, sondern mit Montagekleber. Dieser ist zwar teurer, hat dafür aber auch einige Vorteile. 



Montagekleber lässt sich nach und nach aus der Tube oder Kartusche entnehmen. Man ist nicht, wie beim Fliesenkleber, an zeitnahes Auftragen gebunden. So lassen sich - wie auf dem Bild - einzelne Elemente schon mal fixieren. Und natürlich lässt sich die Arbeit unkompliziert unterbrechen, was gerade bei der "Puzzlelei" von aufwändigeren Objekten Gold wert ist. Eine kleine Menge an der Spiegelrückseite auftragen, andrücken und nach kurzer Zeit hält das Ganze bombenfest. Sehr gut vor allem für sehr kleine Teile, wie man auf den folgenden Bildern sieht.



 in der Gesamtansicht





 und im Detail.
Bei den Miniteilchen habe ich den Kleber mit einem Zahnstocher auf die Spiegelrückseite aufgetragen. Angst um die Finger muss man nicht haben, der Kleber lässt sich ganz leicht von der Haut entfernen.




Und hier das zweite Spiegelbild in der Gesamtansicht.

Nachdem der Kleber über Nacht ausgehärtet ist, habe ich die Bilder wieder mit Flex-Fugenmörtel fertiggestellt. Nach dem Trocknen und Polieren zieren diese nun den Treppenaufgang.










Montag, 30. März 2015

Und weiter geht es

Nachdem alle Spiegelstücke auf das Brett geklebt wurden und mindestens 24 Stunden Trockenzeit vergangen sind, wird das Ganze ausgefugt



aufpoliert




 und nachdem die Fugenmasse ausgehärtet ist, aufgehängt.




Ich habe dafür einfache Haken verwendet, noch besser sieht es mit Spiegelklammern aus.

Samstag, 28. März 2015

Spieglein, Spieglein an der Wand

Da mein Vorrat an Spiegeln wieder aufgefüllt ist - an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Mihaela - wird es mal wieder Zeit für ein neues Projekt.



Ich schneide grundsätzlich alle Spiegelstücke selbst zu. Ein einfacher Glasschneider ist für ein paar Euro in jedem Baumarkt zu haben, ich kann die Stücke individuell zuschneiden und ausgediente oder kaputte Spiegel landen nicht mehr im Müll.
Die Spiegelscherben sind übrigens auch geschnitten. Das ist sicherer und die Bruchkanten sehen auch besser aus.

Aufgeklebt wird das Ganze auf ein Brett und zwar bevor meine Edelkatzen alles abräumen ;)
Dieser Spiegel wird zwar nicht so groß wie der auf dem unteren Bild, aber bestimmt ein weiterer toller Blickfang.